RSS

Stöckchen: Mein Jahr 2009

27 Dec

Dieses Stöckchen habe ich jetzt schon auf so vielen Blogs gesehen, da muss ich mich doch auch beteiligen:

Vorherrschendes Gefühl für 2010?
Mulmig. Ich würde gerne sagen “es kann nur besser werden”, aber leider ist nach unten noch etwas Spielraum (den ich lieber nicht ausnützen würde).

2009 zum ersten Mal getan?
Paddeln gefahren. Eine Woche mit dem Kanu unterwegs.

2009 nach langer Zeit wieder getan?
Nach mehr als fünf Jahren mal wieder in den Urlaub gefahren. Paddeln, siehe oben.

2009 leider nicht getan?
Einen neuen Job gefunden.

Der hirnrissigste Plan?
Wirklich hirnrissige Einfälle hatten wir kaum. Nur einmal wollten wir einen Ausflug zu einem 50 km entfernten See machen und ungefähr 5 km vor dem Ziel war die Straße gesperrt. Die Umleitung war dann nochmal ca. 35 km lang. Uns ist die Lust vergangen und wir sind auf Umwegen unverrichteter Dinge wieder nach Hause gefahren.

Die gefährlichste Unternehmung?
Ich bin so langweilig, ich mache keine gefährlichen Sachen.

Die teuerste Anschaffung?
Meine Spiegelreflexkamera.

(Un)wort des Jahres?
Finanzkrise

Zugenommen oder abgenommen?
Gleichbleibend

Stadt des Jahres?
habe keine

Alkoholexzesse?
Keine. Ich habe nicht mal Alkohol getrunken, wenn ich mich richtig erinnere.

Davon gekotzt?

Haare länger oder kürzer?
Länger. Ich habe die “topmodische Ponyfrisur”, die mein geschmacksverwirrter Friseur mir aufgeschwatzt hatte, erfolgreich herauswachsen lassen. Jetzt mag ich mich wieder leiden.

Kurzsichtiger oder Weitsichtiger?
Immer noch Augen wie ein Adler.

Mehr Kohle oder weniger?
Weniger.

Mehr ausgegeben oder weniger?
Weniger.

Mehr bewegt oder weniger?
Gleichbleibend. Regelmäßige Besuche im Fitness-Studio wechseln mit Anfällen gelegentlicher Faulheit.

Höchste Handyrechnung?
so um 50 Euro

Krankenhausbesuche?
Keine.

Getränk des Jahres?
Kräutertee, Mineralwasser – ich bin sooo langweilig!

Das leckerste Essen?
Ganz eindeutig, die Köttbullar mit Kartoffelpüree an einer schwedischen Imbißbude, nachdem wir das Kanu auf dem Wagen zwei Kilometer bergauf geschleppt hatten. Noch nie hat Essen so gut geschmeckt!

Most called Persons?
Ich lasse anrufen. Meistens von Schwiegermutter.

Die schönste Zeit verbracht mit?
dem Kerl der hier wohnt

Die meiste Zeit verbracht mit?
dem Kerl der hier wohnt

Song des Jahres?
Haus am See von Peter Fox

CD (Album) des Jahres?
Peter Fox Stadtaffe und Jan Delay Wir Kinder vom Bahnhof Soul

Blockbuster des Jahres?
Bester Film des Jahres war eindeutig Gran Torino.
Die sogenannten Blockbuster sind allesamt hinter den Erwartungen zurückgeblieben, fand ich. Aber X-Men Origins: Wolverine war ganz ok.

Konzert des Jahres?
Ich gehe nicht auf Konzerte. Zu teuer und zu viele Leute auf einem Haufen.

TV-Serie des Jahres?
Selbst ich habe jetzt Dr. House entdeckt und prompt sämtliche Folgen auf DVD gekauft, um sie ohne Werbung gucken zu können.

Drei Dinge auf die ich gut hätte verzichten können?
Wirtschaftskrise, Arbeitslosigkeit, den Unfall meiner Katze

Nachbar des Jahres?
Immer noch das nette ältere Ehepaar aus dem Erdgeschoss.

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Meinen Chef davon, mich weiter zu beschäftigen. Er war vollkommen meiner Meinung. Nur der Konzernvorstand leider nicht.

Das schönste Geschenk, das ich jemanden gemacht habe?
Liebe

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Liebe

Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Ohne dich hätte ich das nicht geschafft.

Die größte Enttäuschung?
Meinen Job zu verlieren.

Die Erkenntnis des Jahres?
Man kann sich noch so anstrengen und noch so gut sein, es gibt Situationen, da interessiert das einfach niemanden.

Beste Idee/Entscheidung des Jahres?
noch eine weitere kleine Katze anzuschaffen

Schlimmstes Ereignis?
Als Lotti aus dem Fenster fiel.

Schönstes Ereignis?
Dass Lotti nichts schlimmes passiert ist.

Vorsatz fürs neue Jahr?
Job finden.

2009 war mit einem Wort?
Steigerungsfähig.

 
2 Comments

Posted by on December 27, 2009 in Dieses und jenes

 

Tags: , ,

2 responses to “Stöckchen: Mein Jahr 2009

  1. Matthias

    December 27, 2009 at 10:57 pm

    “Mit der Zeit lernst du, dass eine Hand zu halten nicht dasselbe ist, wie eine Seele zu fesseln.. Liebe nicht anlehnen bedeutet, begleiten nicht Sicherheit.. du lernst das Küsse keine Verträge sind, Geschenke keine Versprechen.. du lernst das manche Abschiede für immer sind. Schmücke deine Seele selbst mit Schönheit, statt darauf zu warten, dass andere das tun. “

     

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s

 
%d bloggers like this: