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Monthly Archives: June 2010

Vier kätzische Fragen am Mittwoch #5

Es ist mal wieder Zeit für den wöchentlichen Catcontent. Heute gehts um Arzt und Impfen und derlei Dinge.

1. Sind Eure Katzen kastriert?
Alle drei. Leon und Lotti haben wir im Alter von sieben Monaten kastrieren lassen, der Kleene kam schon kastriert zu uns.

2. Sind Eure Katzen alle geimpft? Wenn ja gegen was alles? Und entwurmt?
Katzenseuche und Katzenschnupfen und natürlich auch regelmäßig entwurmt.

3. Lasst Ihr Eure Katzen jedes Jahr impfen oder nur ab und zu?
Sie werden regelmäßig einmal im Jahr geimpft und entwurmt.

4. Seid Ihr mit Eurer Weisskitteltante oder Eurem Weisskittelonkel zufrieden?
Ja und nein. Unsere Tierärzte sind ein Ehepaar mit Gemeinschaftspraxis. Die Ärztin ist absolut top, sie ist auf Katzen spezialisiert und wir sind mit ihr sehr zufrieden. Mit ihrem Mann weniger, aber den sehen wir auch nur selten.

 
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Posted by on June 30, 2010 in Katzen

 

Stöckchen: Du und dein Schuh (2)

Dann will ich mal meine eigenen Fragen beantworten:

1. Wieviel Paar Schuhe hast Du (pi mal Daumen)? Wie oft gehst Du Schuhe kaufen?
Ich habe eigentlich gar nicht so viele Schuhe. Vielleicht 25 Paar oder so. Ich kaufe auch nicht wirklich oft welche, schon allein deswegen, weil ich Wert auf gute Qualität lege. Lieber ein Paar Schuhe, die wirklich richtig gut (und entsprechend teuer) sind, als fünf Paar billige, modische Treter.

2. Wie magst Du deine Schuhe? Lieber bequem und praktisch oder schick und modisch?
Zwei Seelen wohnen ach! in meiner Brust! Ich habe zum Beispiel eine echte Schwäche für ausgeflippte oder superschicke, superteure Schuhe à la Manolo Blahnik, Jimmy Choo oder Christian Louboutin. Allerdings würde ich mir auf 12-cm-Louboutins warscheinlich die Haxen brechen und selbst wenn nicht, müsste ich dann auch meinen restlichen Kleidungsstil wohl etwas überarbeiten. In der Realität bevorzuge ich entweder klassische, elegante Schuhe oder aber das ganz andere Extrem, superbequeme Schuhe. Allen gemeinsam ist, sie müssen eine gute Qualität haben. Auf meinen geliebten Teva-Sandalen (hässlich wie sie sind) kann man stundenlang durch die Stadt laufen, ohne dass die Füße auch nur annähernd wehtun. Versucht das mal auf Pumps!

3. Wo kaufst Du deine Schuhe am liebsten? Online oder im Schuhgeschäft?
Ich kaufe eigentlich recht gern im Schuhgeschäft, weil ich da sofort anprobieren kann. Aber die Auswahl ist meistens nicht so dolle, deswegen kaufe ich auch häufig Schuhe online. Im Moment würde ich sagen, so ungefähr 50:50.

4. Zum Schluss, zeig uns doch mal Bilder von zehn Schuhen, die Du sofort kaufen würdest, wenn Geld keine Rolle spielen würde. Du darfst auch gern dazu schreiben, woher diese stammen.

Gefunden bei Zalando und bei Globetrotter:

 
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Posted by on June 28, 2010 in Dieses und jenes

 

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Stöckchen: Du und dein Schuh! (1)

Ich hatte mal wieder Lust auf ein Stöckchen und da im Moment keines in meine Richtung flog, kam mir die Idee, selbst eins in die Welt zu setzen. Dieses ist vom Thema her wohl eher was für die Mädels; die Idee kam mir, als ich wieder mal die Werbung für ein bekanntes Online-Schuhhaus im Fernsehen sah (übrigens schreien wir jedes Mal mit, unsere Nachbarn denken vermutlich, wir hätten einen an der Waffel!).

Es geht also um Schuhe. Dazu dürft ihr die folgenden Fragen beantworten:

  1. Wieviel Paar Schuhe hast Du (pi mal Daumen)? Wie oft gehst Du Schuhe kaufen?
  2. Wie magst Du deine Schuhe? Lieber bequem und praktisch oder schick und modisch?
  3. Wo kaufst Du deine Schuhe am liebsten? Online oder im Schuhgeschäft?
  4. Zum Schluss, zeig uns doch mal Bilder von zehn Schuhen, die Du sofort kaufen würdest, wenn Geld keine Rolle spielen würde. Du darfst auch gern dazu schreiben, woher diese stammen.

Ich schmeisse das Stöckchen mal an Nila, Svenja und Ricarda. Und an mich natürlich. Wer das Stöckchen sonst gerne hätte, darf es sich natürlich mitnehmen!

 
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Posted by on June 28, 2010 in Dieses und jenes

 

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Strawberry Cupcakes

Vorige Woche erwähnte ich beim Besuch der Schwiegereltern unvorsichtigerweise, dass wir ausgesprochen gerne Erdbeeren mögen. Mit der – eigentlich absehbaren – Folge, dass wir binnen weniger Tage quasi in Erdbeeren schwammen.

Nachdem wir eine ganze Menge davon so verdrückt hatten und ich auch schon einen erheblichen Teil zu Erdbeermarmelade weiterverarbeitet hatte (die übrigens ganz köstlich ist, aber das nur am Rande), sahen die verbliebenen Erdbeeren langsam schon nicht mehr ganz so ansehnlich aus. Kurzerhand habe ich den Rest mit dem Stabmixer püriert. Das Erdbeerpüree kann man wunderbar zum Beispiel als Soße zu Eis verwenden oder auch ganz schlicht in Naturjoghurt einrühren.

Oder man kann es zum Backen nehmen. Der Mann ist momentan total verrotzt und krank; da er überzeugt von der heilenden Wirkung von Muffins ist, habe ich heute dieses Rezept für Erdbeer-Cupcakes ausprobiert und dabei gleich noch den Rest von dem Erdbeerpüree verwenden können.

Mit ein paar kleinen Änderungen natürlich. Schöne Erdbeeren zur Dekoration hatten wir nicht mehr, dafür habe ich dann die Zuckerherzen genommen. Die für das Topping angegebene Menge erschien mir bezüglich der Zuckermenge ein bisschen sehr heftig, da habe ich “nur” 150 Gramm Puderzucker verwendet, dafür ein bisschen mehr Frischkäse.

Das Topping ist immer noch fies süß, aber zusammen mit den fluffigen Cupcakes sehr lecker und sehr erdbeerig. Über die Kalorien darf man natürlich nicht nachdenken. 😉

Guten Appetit!

 
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Posted by on June 26, 2010 in Kochen und Essen

 

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Ich mach die Welle!

Vor einiger Zeit wurde ich durch Cyberfux auf die Aktion The Longest Mobile Wave der Firma Samsung aufmerksam. Und zwar können 500 ausgewählte Personen ihr neues Mobiltelefon Samsung Wave S8500 testen und – wenn sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen – sogar behalten.

Ich habe mich ohne allzugroße Hoffnungen zu hegen, einfach mal da angemeldet und bin tatsächlich ausgewählt worden! Gestern kam das gute Stück dann an:

Im Lieferumfang enthalten sind ausser dem Mobiltelefon und dem Ladegerät noch eine 1GB MicroSD Speicherkarte, ein USB-Kabel und ein Headset.

Als Erstes natürlich Akku und Speicherkarte einsetzen. Frau freut sich ja immer ganz besonders, wenn man selbiges ohne Verlust irgendwelcher Fingernägel und ohne Einsatz der Zähne oder spitzer Gegenstände erledigen kann. Das ging beim Wave aber völlig ohne Probleme; das haben wir schon deutlich schlimmer erlebt, gell, Nokia?

Die SIM Karte habe ich erst einmal gelassen wo sie war, in den nächsten Tagen habe ich noch ein paar wichtige Telefonate, wo es mir lieber ist, mein gewohntes Telefon zu benutzen. Aber dann wird auch das Wave mal im Einsatz getestet.

Erster Eindruck nach dem Laden: Whoa! Alles so schön bunt hier! Der Touchscreen mit verbesserter Bildqualität ist ja eins der herausragenden Features des neuen Samsung Wave und ich muss sagen, sie haben nicht zuviel versprochen, der Unterschied beispielsweise zu meinem Palm Pre ist augenfällig. (Pardon the pun!)

Bislang bin ich noch nicht sonderlich viel zum Testen gekommen, ich habe mir nur einige Funktionen schon mal angesehen. Die Kamera macht einen sehr guten Eindruck, mal sehen wie die Bilder werden. Zum Fotografieren mit dem Wave habe ich noch genug Gelegenheit, denn das ist ein Teil der Aufgabe, die ich erledigen muss, wenn ich das Gerät behalten will. Dazu aber später mehr.
Der mp3 Player hat einen anständigen Klang, auch mit dem mitgelieferten Headset und bietet auf den ersten Blick mehr Funktionalität als der beim Palm. Ich muss allerdings gestehen, was das betrifft, bin ich auch leicht zufriedenzustellen, da ich selten mit Knopf im Ohr durch die Gegend laufe, höchstens mal beim Sport.

Die Bedienung ist für mich natürlich erst einmal gewöhnungsbedürftig, mal sehen wie das in ein paar Wochen ist. Anfangs wollte ich immer noch Anwendungen vom Display wischen statt aufs Knöpfchen zu drücken. So langsam kriege ich aber den Bogen raus.

Ich freue mich jedenfalls, dass ich die Gelegenheit habe, dieses Smartphone zu testen; bis jetzt gefällt es mir ausgesprochen gut! 🙂

 
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Posted by on June 24, 2010 in Computer, Dieses und jenes

 

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