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Monthly Archives: September 2010

Bento #32: Tatsächlich Tofu!

Also genaugenommen gab es noch 1-2 Bentos mehr, aber keine anständigen Fotos davon.  Da ich jetzt wieder eine funktionierende Küche habe, gibt es zur Zeit auch allerlei kochtechnische Experimente, die in kleinen Dosen landen und normalerweise auch gegessen werden.

Oben: Möhrenscheiben, Apfelspalten und kleine, mit Schokocreme gefüllte Kekse.
Unten: Pak Choi mit Sesam, Instantnudeln mit Sesamöl und in Satémarinade marinierter und gebratener Tofu

Ja, Tofu. Und das mir, als bekennendem Tofu-Hasser. Eigentlich finde ich, Tofu hat dieselbe Konsistenz wie Radiergummi und sogar noch weniger Geschmack. Uneigentlich war der marinierte Tofu aber gar nicht so übel. Mein Lieblingsessen wird es aber trotzdem nicht. Im Gegensatz zu Pak Choi. Das ist mein augenblickliches Lieblingsgemüse und dank des wohlsortierten Asia-Shops um die Ecke nun auch jederzeit verfügbar.

Was hab ich es vermisst! 🙂

 
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Posted by on September 30, 2010 in Bento

 

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Doch kein Maulwurf!

Manchmal gibt es auch Sachen, die mir erspart bleiben.

Vor zwei Wochen hatte ich ja eine “Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung”. Unter anderem mit einem Sehtest. Wobei ich mir nichts dachte, denn mit meinen Augen hatte ich noch nie Probleme.
Deswegen war ich auch sehr überrascht, als gestern dieser Brief im Briefkasten lag. Im Rahmen des Sehtestes hätte sich eine eingeschränkte Sehkraft bei mir herausgestellt und mir werde daher dringend geraten, einen Optiker oder Augenarzt zwecks Beschaffung einer Sehhilfe aufzusuchen.

Och nö. Nicht auch noch ‘ne Brille! Bleibt mir denn wirklich nichts erspart?

Heute mittag war ich dann beim Optiker für einen erneuten Sehtest. Ergebnis: keine, wie auch immer geartete, Fehlsichtigkeit. Ich habe immer noch Augen wie ein Adler.
Der Optiker konnte sich nicht erklären, wieso mir geraten wurde, mir eine Brille zu besorgen. Ich auch nicht.

Naja, wenigstens ab und zu geht der Kelch an mir vorüber. 😉

 
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Posted by on September 29, 2010 in Dieses und jenes

 

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Wir sind wieder da!

In Kurzfassung: Umzug überstanden, Wohnung größtenteils eingerichtet, Katzen sind da und eingelebt und ich habe sogar wieder Internetzugang!

In der etwas längeren Fassung war das ein Prozeß von etwas mehr als zwei Wochen und ganz schön stressig zwischendurch, wobei ich noch nicht mal den schlimmsten Streß abbekommen habe. Das war zweifellos der Biff. Der erst an meinem Umzugstag zusammen mit seinem Kumpel Chris über fünfhundert Kilometer mit dem Umzugswagen durch die Gegend gegondelt ist (und die Karre fährt maximal 90 km/h also kann man sich ausrechnen, wie lange allein das gedauert hat!) und natürlich hatten diese beiden auch am meisten Schlepperei.

Am nächsten Wochenende war er dann schon wieder auf Tour, dieses Mal um die Katzen nach Berlin zu bringen, wobei sie natürlich im Dauerstau gelandet sind und entsprechend fertig nach mehr als fünf Stunden hier ankamen. Die Katzen lagen danach zwei Tage unter dem Sofa, um sich zu erholen. Der Mann hatte grade mal einen Abend auf dem Sofa, dann war schon wieder Möbel aufbauen und anschließend für ihn die Rückfahrt angesagt.

Biff ist mein Held. Im Ernst.

Wobei ich natürlich auch Chris, Ronny, Raymond, Volker, Patrick, seinen Vater, Rudi und Matze lobend erwähnen muss. Ohne die würde ich immer noch auf gepackten Kartons in Freiberg sitzen! Ich kann euch allen gar nicht genug danken!

In der Woche zwischen Umzug und Einzug der Katzen habe ich dann schon mal den Großteil der Möbel aufgestellt und Kisten ausgepackt. Wobei Möbel aufstellen in Altbauten ja so seine Tücken haben kann…

Sind die Wände gerade, ist der Fußboden schräg – oder so ähnlich. Um meine guten alten Billy-Regale davon zu überzeugen, gerade an der Wand zu stehen und nicht mehr wie besoffen in der Gegend herumzutorkeln, musste ich satte 12mm Gefälle ausgleichen.

Dafür sieht es jetzt aber auch besonders schön aus.

Nachdem sich die Katzen endlich wieder unter dem Sofa hervortrauten, haben sie beschlossen, die neue Wohnung gar nicht so übel zu finden. Mittlerweile fühlen sie sich schon wieder wie zuhause; Leon hat bereits angefangen, umzudekorieren und die Tapeten zu entfernen.

Wir haben, was diesen Punkt betrifft, gewisse Meinungsverschiedenheiten.

Davon abgesehen, geht es uns aber jetzt allen richtig gut. Jetzt muss “nur noch” die alte Wohnung leergeräumt und übergeben werden, dann ist dieses Kapitel auch überstanden.

 
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Posted by on September 24, 2010 in Dieses und jenes, Katzen

 

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Wie werde ich Kunden los?

Es könnte sein, dass die sehr sporadischen Beiträge auf diesem Blog noch eine Zeitlang so weitergehen. Im Moment bin ich nämlich immer noch beschäftigt, einen neuen DSL-Anbieter zu finden.

Eigentlich dachte ich, das wäre erledigt. Bei einer Suche, was an meiner neuen Adresse verfügbar ist, waren von den günstigsten zehn Angeboten mehr als die Hälfte von Alice. Habe ich mir also vor zwei Wochen ein passendes Angebot herausgesucht, DSL Flatrate ohne Schnickschnack und ohne Mindestvertragslaufzeit. Beauftragt und gut. Nach ein paar Tagen kam dann auch die Auftragsbestätigung, ich freute mich, dass alles so reibungslos klappte. Immerhin verspricht Alice auf der Website „Aktivierung Ihres Alice Anschlusses ab Datum Ihrer Auftragsbestätigung in maximal 3 Wochen“.

Zu früh gefreut. Gestern kam dann die frohe Botschaft, mein Anschluss werde dann am 26. Oktober (!) freigeschaltet. Ich bin mir ziemlich sicher: das sind mehr als drei Wochen. Und mir ganz eindeutig zuviel. Mein Anruf bei der Hotline brachte leider auch nicht wirklich einen Erfolg. Die Dame am anderen Ende wiederholte lediglich gebetsmühlenartig (und ziemlich genervt), das sei eben der Termin, der ihnen von der Telekom mitgeteilt worden wäre, da könne man halt nichts machen.

Da kann man nichts machen? Wirklich?

  • Man könnte beispielsweise
  • so einen Quatsch nicht auf seine Website schreiben, wenn man tatsächlich nicht in der Lage ist, das Versprechen auch tatsächlich einzuhalten.
  • Für den Fall, dass es doch einmal nicht klappt, dem Kunden (= mir) wie auf derselben Website versprochen, eine Entschädigung in Form von Freimonaten anzubieten
  • Man könnte dem Kunden auch einen UMTS-Stick anbieten, um die Wartezeit auf den DSL-Anschluss zu überbrücken. Sowas hat Alice sogar im Angebot.

Das sind jetzt nur die Lösungen, die mir so auf die Schnelle einfallen. Stattdessen wird mir die allmächtige Telekom als der Verursacher hingestellt und erwartet, dass ich das klaglos schlucke, gegen die Telekom kämpfen ja schließlich selbst die Götter vergebens. Weiß doch jeder.

Ja, weiß ich auch. Es gibt einen Grund, weswegen ich vor Jahren zu einem DSL-Provider gewechselt bin, der seine Leistung nicht über die Telefonleitung sondern über Kabel erbringt. Leider gibt es das an meiner neuen Adresse nicht mehr. Aber wir sind auch nicht mehr in der Internet-Steinzeit; ein Provider sollte heute ein bisschen mehr bieten können als „Telekom – da können wir nix machen!“

Da sich damit der Kundendienst von Alice schon bevor es losging als offensichtlich unflexibel und überfordert herausgestellt hat (sie bieten ja nicht einmal die auf ihrer Website genannte Kompensation an!), habe ich beschlossen, das Ganze gleich wieder zu kündigen. Wir erinnern uns: keine Mindestvertragslaufzeit, Baby…

Das war wieder mal eine Lehrstunde aus dem Fach, wie man am besten seine Kunden vergrault.

 
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Posted by on September 10, 2010 in Dieses und jenes

 

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Miezekatzen – Blogparade von Miauinfo

Ricarda von Miauinfo.de hat eine Blogparade gestartet, bei der wir gerne mitmachen. Wer sich gerne noch anschliessen möchte, die Blogparade geht noch bis zum 08.  September. Zu gewinnen gibt es auch etwas, nämlich Leckerlipakete für die Samtpfoten.

1. Stellt eure Katzen vor. Name, Rasse, Alter und wo sie herkommen.
Alle drei Katzen sind Maine Coons. Leon und Lotti werden in Kürze drei Jahre alt. Sie stammen aus einer sächsischen Cattery, die ich hier nicht namentlich erwähnen möchte, da sie, wie wir später feststellen mussten, wohl nicht wirklich vertrauenswürdig ist.
Linus kam später dazu, ist jetzt fast anderthalb Jahre alt und stammt aus der Zucht Shaggy Giants, wo er unter dem Namen Baboo zur Welt kam.

2. Wie lang seid ihr schon Katzenbesitzer?
Meine allerersten Katzen hatte ich schon vor zwanzig Jahren. Danach dann einige Jahre nicht, bis dann vor ca. sieben Jahren Kira zu mir kam. Kira lebt mittlerweile als Freigänger, was ich ihr leider nicht bieten konnte, dafür haben wir jetzt unsere drei Flauschmonster.

3. Wieso gerade Katzen? Was fasziniert euch an diesen Tieren?
In meiner Kindheit waren Haustiere kein Thema, ich hatte auch nie zu Tieren ein besonders intensives Verhältnis. Bis ich dann zum ersten Mal mit Katzen zu tun hatte und plötzlich merkte, dass da zwischen uns eine ganz instinktive Verbindung besteht. Es war sozusagen Liebe auf den ersten Blick.

4. Wie reagiert euer näheres Umfeld auf eure Tiere? Sind sie ein Thema oder redet man nicht drüber?
Die meisten Leute die zu Besuch kommen, mögen unsere Katzen. Wer keine Katzen mag, bleibt aber auch eher weg, immerhin kommt man aus unsere Wohnung nicht unter mehreren Dutzend Katzenhaaren auf der Kleidung wieder heraus.
Mit Leuten, die Katzen lieben, kann ich mich natürlich stundenlang darüber unterhalten. Mit anderen Bekannten habe ich dann wieder andere Gesprächsthemen.

5. Katzen sind alle verschieden. Zählt für jede eurer Katzen eine Charaktereigenschaft auf, die sie einzigartig macht.
Leon ist ein ausgesprochener Charmebolzen und Kuschelteddy, sehr menschenorientiert, geht auf jeden sofort zu und guckt ob er sich um die Pfote wickeln lässt. Lotti ist eher zurückhaltend, etwas ängstlich und schreckhaft (wir nennen sie auch gern unsere Paranoia-Katze), aber wenn sie erst einmal Vertrauen gefasst hat, sehr anhänglich. Linus ist ein kleiner Quasselkater, sehr kommunikativ, ausgesprochen clever, kommt selten von sich aus zum Schmusen sondern möchte gerne bekuschelt werden. Die Tatsache, dass er speziell zur Fütterungszeit extrem anhänglich wird, hat ihm kürzlich den Spitznamen “Pattex” eingebracht.

6. Wenn ihr euren Katzen eine Frage stellen könntet, die sie euch beantworten, welche wäre es?
Ich würde gerne von ihnen wissen, ob sie sich wohl fühlen und ob es etwas gibt, womit man ihnen noch eine Freude machen könnte.

7. Zu welcher Katzennascherei können eure Katzen nicht ‘nein’ sagen?
Trockenfleischstreifen stehen hoch im Kurs, ebenso Thunfisch.

8. Zum Abschluss: Zeigt Fotos eurer Katzen.

Leon:

Lotti:

Linus:

 
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Posted by on September 5, 2010 in Katzen

 

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