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Monthly Archives: September 2011

Ich bin noch da

Soll heißen, ich lebe noch. Ich habe euch auch nicht vergessen und eigentlich hätte ich momentan genug Stoff zum Bloggen.
Ich habe nur leider grad eine extrem klapprige Internetverbindung.
Aber bald wird wieder alles besser.

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Posted by on September 30, 2011 in Dieses und jenes

 

Manland

Jedes Mal, wenn ich die armen, tütentragenden Männer sich beim Einkaufen langweilen sehe, dachte ich, man müsste mal so etwas einrichten. Und IKEA hat’s tatsächlich gemacht! Sollte es in jedem Einkaufszentrum geben!

 

 

via pewpewpew

 
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Posted by on September 21, 2011 in Dieses und jenes

 

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Die beste Wahl!

Die Rede ist natürlich nicht von der gestern in Berlin – was interessiert es mich denn, wer in den nächsten Jahren die Stadt weiter in die Pleite reitet? Nein, gestern abend wurden viel interessantere Dinge vergeben als Sitze im Abgeordnetenhaus. In Los Angeles wurden mal wieder die Emmys verteilt und verdientermaßen hat Peter Dinklage für seine Darstellung des Tyrion Lannister in der Serie Game of Thrones den Preis für den Best Supporting Actor gewonnen.

Ich freue mich! Tyrion ist bei weitem mein Lieblingscharakter in einer an tollen Charakteren nicht gerade armen Buchreihe Ich war ein bisschen nervös, als ich damals hörte, dass die Bücher als Serie umgesetzt werden sollen, ob es ihnen wirklich gelingen würde, einen passenden Darsteller zu finden. Aber Peter Dinklage hat meine Erwartungen mehr als übertroffen, in meinen Augen ist er das Highlight der Serie.

Offenbar bin ich da nicht alleine, die Emmy Jury war wohl derselben Ansicht. Gut so!

 

 
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Posted by on September 19, 2011 in Serien

 

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Schokoladenidiotenkuchen

Früher habe ich mal für Rockstars geschwärmt. Später dann für Schauspieler. Mittlerweile himmele ich Köche an. Essen, die Erotik des Alters?

David Lebovitz ist so einer von diesen Köchen, die nicht nur jede Menge Kochbücher verkaufen sondern auch noch ständig die leckersten Rezepte online veröffentlichen. Als ich vor ein paar Tagen auf seinem Blog das Rezept für Schokoladenkuchen las, wusste ich, das muss nachgemacht werden. Zumal gerade ein Geburtstag vor der Tür stand, von einer Person die mir kürzlich von einem Schokoladenkuchen ohne Mehl vorgeschwärmt hatte. Da kam das Rezept genau richtig.

Er nennt den Kuchen “Chocolate Idiot Cake” weil er so simpel ist, dass ihn wirklich jeder nachmachen kann. Sagt David Lebovitz. Der hat aber auch noch nie erlebt, wie ich regelmäßig meine gesamte Küche unter Wasser setze, wenn ich versuche, Kuchen im Wasserbad zu backen. Aber hey, man wächst an seinen Herausforderungen.

Wie bei allen Rezepten, die ganz einfach sind und mit wenigen Zutaten auskommen, hängt hier auch alles von der Qualität besagter Zutaten ab. An der Schokolade sollte man nicht sparen, sondern eine wirklich gute nehmen; ich habe hier eine mit 70% Kakaoanteil von Rausch verwendet.

Chocolate Idiot Cake

  • 290g gute bittere oder Zartbitterschokolade mit hohem Kakaoanteil, in Stücke gebrochen
  • 200g Butter
  • 200g Zucker
  • 5 große Eier
  • etwas Butter und Kakaopulver für die Form

Den Backofen auf 175°C vorheizen. Eine 23 cm Springform buttern und mit Kakao bestäuben – eine größere Form geht notfalls auch, dann wird der Kuchen aber flacher. Da die Form nachher im Wasserbad steht, muss sie von außen fest mit Alufolie umwickelt werden, falls sie nicht ganz dicht ist.

Schokolade und Butter im Wasserbad oder in der Mikrowelle schmelzen. Die Eier mit dem Zucker aufschlagen bis sich der Zucker aufgelöst hat, dann die flüssige Schokoladen-Butter-Mischung unterrühren bis man einen glatten Teig hat. Den Teig in die Springform füllen und diese mit Alufolie abdecken. Dann die Form in eine Fettpfanne o.ä. stellen und warmes Wasser angießen bis die Form ca. zur Hälfte im Wasser steht. Wasserbad mit Form in den Backofen stellen (vorzugsweise, ohne dabei die Küche zu fluten) und 1 1/4 Stunden backen. Währenddessen den restlichen Teig aus der Schüssel lecken und sich dabei von oben bis unten bekleckern (nicht obligatorisch, aber traditionell).

Am Ende der Backzeit die Alufolie entfernen und Fingerprobe machen: die Oberfläche des Kuchens sollte sich elastisch wie bei Schokoladenpudding anfühlen und der Finger muß sauber bleiben.

Kuchen aus dem Backofen und aus dem Wasserbad nehmen, Alufolie entfernen und auf einem Gitter auskühlen lassen. In Stücke schneiden und z.B. mit Sahne, Eiscreme oder Vanillesoße servieren.
Laut David Lebovitz kann man den Kuchen auch 3-5 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Ich bezweifele, dass er so lange überlebt.

Anmerkung: in meinem Falle bezog sich das “Idiot” übrigens darauf, dass ich zu blöd bin, ein unverwackeltes Bild von einem dunklen Schokoladenkuchen zu machen. Tja…

 
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Posted by on September 17, 2011 in Kochen und Essen

 

Menschen mit doofen Brillen

Drüben auf dem LG Blog gibt es einen Artikel über Menschen, die keine Hemmungen haben, sich im Dienste der Wissenschaft Werbung mittels ulkiger Brillen zum Affen zu machen und dabei fotografieren zu lassen. Und ich bin eine davon!

Man (bzw. Gilly und die Firma LG) hat uns allerdings auch mit lecker Knabberzeug, sehr… äh, individueller Bringdienstpizza und guten Filmen bestochen. Die Gesellschaft war selbstverständlich auch vom Feinsten, es ist immer wieder klasse, Bloggerkollegen mal so richtig live und in Lebensgröße zu treffen.

Die überraschendste Erkenntnis des Abends war für mich dann, dass man 3D auch ohne Kopfweh gucken kann und dass das sogar Spass macht! Wunder der Technik!

Falls ich irgendwann zuviel Geld haben sollte, baue ich mir dann auch mal so ein Heimkino ins Wohnzimmer wie Gilly!

 
 

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