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Category Archives: Steampunk

First Tea Company: Der Prozess!

Ich habe die First Tea Company ja schon öfter erwähnt. Das Nette an dieser Gruppe ist ihre völlige Unorganisiertheit. Im Wesentlichen handelt es sich um einen Einfall von Geof für seine Fetishman Comics, dann wurde irgendwann eine Facebook Gruppe daraus und die hat mittlerweile über 500 Mitglieder. Ich würde sagen, der ‘harte Kern’ sind so ungefähr 20-30. Normalerweise blödeln wir also in unserer Facebook Gruppe herum, meistens über irgendwelche Dinge, die mit Tee zu tun haben.

Gelegentlich kreuzen wir dann tatsächlich bei irgendwelchen Steampunk Treffen in unseren selbst zusammengestellten Uniformen auf – die eigentlich keine sind, denn ‘Uniform’ würde ja bedeuten, wir tragen alle dasselbe. Stimmt natürlich nicht. Wir tragen wild zusammengewürfeltes Zeug, das irgendwie vage militärisch aussieht und der einzige gemeinsame Nenner ist, dass wir unsere Kleidung mit den FTC Patches verzieren (und mit allerlei anderem Schnickschnack),

Anders als bei einigen anderen Steampunk Gruppen gibt es auch nur gelegentlich ganz vage Pläne. Für das Asylum sah das so aus, dass wir uns Sonntag morgen so gegen elf (oder in FTC Lingo “oh-eleven-ish“) zur Parade treffen wollten und danach den ‘Court Martial’ also das Kriegsgericht für Rachel alias Lady Raygun abhalten wollten. Das hat ja alles auch wunderbar geklappt, wir trudelten alle nacheinander dort ein, standen als chaotischer, unorganisierter Haufen herum, tranken jede Menge Tee und waren alle sehr stolz auf Ash und Brendan, die uns in der Parade vertraten, indem sie der ganzen Marschierei und dem ernsthaften Herumstehen ein parodistisches Element inklusive Tee hinzufügten.

Der anschliessende Court Martial war dann ein weiteres Highlight. Man muss dazu wissen, das NICHTS an dieser ganzen Performance wirklich organisiert oder geprobt ist. Jeder der Mitwirkenden hat sich natürlich ein oder zwei Ideen zurechtgelegt und Robert und Rachel haben ihren Song auch schon an anderer Stelle aufgeführt, aber nichts von der ganzen Sache ist abgesprochen. Ich finde, gerade das macht es so grandios. Ein Haufen Leute, die einfach nur auf ziemlich hohem Niveau spontanen Blödsinn machen.

Ich bin immer wieder stolz, ein Mitglied dieses liebenswerten Haufens von Chaoten zu sein!

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Posted by on September 23, 2012 in Steampunk

 

Weekend at the Asylum, Lincoln 2012

Lincoln, mit seinem Schloss und der Kathedrale oben auf dem Hügel ist eine wunderschöne, historische Stadt. Seit vier Jahren verwandelt es sich jeweils für ein langes Wochenende im September in den Schauplatz der grössten Steampunk Convention in Europa (warscheinlich sogar der Welt, genaueres wissen wir in ein paar Wochen).

Vom 6. bis 9. September war ich also an einem magischen Ort, wo ich fast alle meine Freunde getroffen habe, wo alle ständig in schönen Sachen herumliefen und wunderbar skurrile und lustige Dinge taten. Es war viel zu viel um alles mitzubekommen, aber mein Wochenende in Kurzfassung…

Am Donnerstag Nachmittag kam ich in Lincoln an; abends war das Treffen im Pub für die “early birds”, wo ich schon viele meiner Freunde aus London und Umgebung wiedergetroffen habe. Wir verbrachten einen netten Abend mit Pizza und interessanten Bieren (Chocolate Stout? Erdbeerbier?) und nachdem uns der Pub irgendwann gegen Mitternacht vor die Tür setzte, haben wir im kleinen Kreise noch bei einem Bekannten etwas weitergefeiert.

Freitag begann dann für mich mit einem Spaziergang durch die Fussgängerzone von Lincoln, wo ich dann zufällig ein paar meiner Freunde traf und mit ihnen eine kleine Tour durch die Charity Shops machte (und die perfekte Jacke fand, die ich noch für eins meiner Outfits brauchte), bevor wir dann gemeinsam zu einem Picknick Punknic! im Arboretum aufgebrochen sind. Gegen halb vier machten wir uns wieder an den schweisstreibenden Aufstieg “uphill”, denn so gegen vier ging dann das offizielle Asylum-Programm los. Zunächst mit dem Treffen für Asylum Neulinge im Biergarten des Victoria Pub (mehr Freunde treffen, die erst am Freitag angekommen waren!) und anschliessend gingen wir alle rüber in die Assembly Rooms zur Vorstellung verschiedener Bücher und Signierstunde.

Der Autor Robert Rankin und seine Frau Rachel Hayward

Im Anschluss daran fand dort Lady Elsie’s Fashion Show statt, für mich eins der Highlights dieses Wochendes. Der erste Teil der Show bestand aus historisch korrekter Kleidung aus verschiedenen Epochen, der zweite Teil zeigte dann Steampunk Mode von verschiedenen Designern. Nach der Fashion Show blieben wir noch dort und haben uns die Comedy Night angesehen; allerdings war Robert Rankin der durch das Programm führte deutlich lustiger als die Comedians selbst. Aber wir hatten trotzdem Spass!

Lady Elsie’s Fashion Show

Samstag ist dann DER grosse Tag beim Asylum; viele Gäste kommen nur für diesen einen Tag. Jeder trägt am Samstag sein bestes Outfit, es gibt viel zu sehen und überall wird Programm geboten. Wir bewegten uns den ganzen Tag zwischen dem Schloss, den Assembly Rooms und dem Steampunk Market im ehemaligen Asylum welches dem Festival den Namen gab. Es gab einen Kostümwettbewerb, Tanzstunden, eine Ausstellung mit Preisen für die besten Gadgets und Kunst, den Markt im Asylum, den Markt auf dem historischen Schlossplatz, Vorträge, Filme, Diaschauen… zu viel um alles mitzumachen. Zwischendurch wurde man immer wieder von Fotografen angehalten und um Bilder gebeten. Und den ganzen Tag hatten wir strahlenden Sonnenschein. Gut für Fotos, allerdings auch ganz schön warm!

Im Kreise von Freunden, Steampunks aus fünf Nationen in einem Bild (von links, Willoughby, Cecile, Simon, Rob, Alyson, Evita, Gretchen und ich)

Gegen Ende des Nachmittags gab es dann noch ein Highlight: den Rekordversuch für das Guinness Buch der Rekorde. Momentan wird nämlich der Rekord, die meisten Steampunks zur gleichen Zeit am selben Ort zu versammeln noch in den USA gehalten. Aber nicht mehr lange. Zu diesem Zwecke wurden alle die mitmachen wollten im Hof des Schlosses versammelt und gezählt. Es gab auch strenge Regeln… das Outfit musste zumindest irgendwie viktorianisch sein und es musste ein Sci-Fi Element in Form eines Gadgets vorhanden sein. Da ich – wie meistens – wieder mal gadget-los war, habe ich mir extra für diesen Anlass Goggles geliehen, besonders schicke sogar, vom bekannten Steampunk Erfinder und Mad Scientist, Herr Döktor.

Der Abend war dann das glitzernde Highlight des Asylums 2012: der jährlich stattfindende Empire Ball. Mir war anfangs leicht schwummerig (ja, ich weiss nun warum die Mädels früher alle naselang in Ohnmacht fielen! ausserdem sollte man auch gelegentlich mal was essen!) aber nachdem ich von Freunden liebevoll mit Toast und Saft aufgepäppelt wurde, ging es mir wieder super und ich konnte die Nacht durchtanzen und mir von gutaussehenden jungen Männern den Kopf verdrehen lassen.

Auf dem Empire Ball

Der Sonntag morgen begann dann mit der traditionellen militärischen Parade. Im Steampunk gibt es ja auch ein nicht ganz ernst gemeintes militärisches Element; in der Parade hauptsächlich vertreten durch das parodistische Regiment der “3rd Foot and Mouth“, sowie verschiedener anderer Gruppen, die sich jeweils unter einem gemeinsamen Banner zusammengefunden hatten.

Parade of Banners

Dafür dass das Ganze nicht zu seriös wurde, sorgte dann aber hauptsächlich die “First Tea Company”, deren stolzes Mitglied ich bin. Wir zeigten auf der Parade, wie man in korrekter Formation um den Boiler herumlungert, Tee trinkt und Kekse isst.

First Tea Company

Anschliessend hatten wir dann noch einen ganz ernsten Termin: Rachel Hayward musste sich wegen “Tea Duelling” (für FTC Mitglieder streng verboten, oder in den Worten unseres First Tea Lord Geof Banyard “wir müssen schliesslich irgendeine Regel haben oder?”) vor dem Kriegsgericht verantworten. Der Ankläger Mikey Smith ging mit ihr hart ins Gericht, aber die Tatsache dass die Verteidigung mit Abwesenheit glänzte und spontan von Rachel’s Ehemann Robert Rankin übernommen wurde, indem die beiden zu Ukulelenbegleitung ein Lied sangen, führte dann letztlich dazu, dass das Verfahren vertagt wurde.

First Tea Company Court Martial

Ein paar Stunden später wurde Rachel übrigens schon wieder beim Teeduell gesichtet. Sie ist jetzt National Tea Duelling Champion und wir sind alle mächtig stolz auf sie. Inoffiziell natürlich!

Am Sonntagnachmittag machen sich dann die meisten bereits auf den Heimweg. Bis auf diejenigen, die nie genug kriegen und bis Sonntagabend durchhalten, zur traditionellen Dead Dog Party. Die Kleiderordnung bei dieser Abschlussveranstaltung ist doch deutlich gelockert und so sah man diverse Morgenmäntel, viktorianische Badeanzüge und dergleichen. Auf der Party trat der bekannte Chap Hop Künstler Professor Elemental auf und irgendwie endete ich als Background Tänzerin…

Professor Elemental und, äh, Helfer…

Ich denke aber nicht, dass mich jemand erkannt hat, oder?

Das war dann das Ende des Asylums für dieses Jahr… vier Tage, fünf Paar Schuhe, sechs verschiedene Outfits und Spass ohne Ende!

Wir können alle das nächste Jahr kaum abwarten!
(und mein Ballkleid ist auch schon in Planung!)

 
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Posted by on September 16, 2012 in Steampunk

 

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Ich komm hier zu nix!

Naja, ok, stimmt so nicht ganz, ich komme gerade zu einer ganzen Menge Sachen, nur zum Bloggen nicht. Dabei passieren grade ganz interessante Dinge. Ich habe mich mit Steuern und Rechnungen befassen dürfen und festgestellt, das geht hier alles ziemlich problemlos über das Internet (im Gegensatz zu einem gewissen Land in dem das Internet als intrinsisch böse gilt und in dem man deswegen mit Behörden noch über den Postweg kommunizieren muss).

Dann gibt es den Plan, dass ich nunmehr ein Auto brauche; das wird auch noch spannend. Und meinen restlichen Krempel aus Deutschland muss ich auch so ganz langsam mal hier rüberschaffen. Die Monate September und Oktober sind schon ziemlich ausgebucht…

Aber momentan bin ich erstmal mit ganz anderen Dingen beschäftigt, Mitte nächster Woche fahre ich nämlich nach Lincoln zum Asylum. Das ist eins der weltweit größten Steampunk Treffen und ich bin fast überhaupt nicht aufgeregt (soll heissen, ich renne hier wie ein kopfloses Huhn durch die Gegend und trage Berge von Outfits und Accessoires zusammen). Vor allem freue ich mich, fast alle meine Freunde bei diesem Ereignis zu sehen. Und warscheinlich noch einige neue kennenzulernen. Fotos gibt es dann hinterher auch; ich bin schon sehr gespannt auf die ganzen Outfits, weil natürlich jeder sich für dieses Ereignis in Schale schmeisst. Ich selbst habe für diesen Anlass zwei neue Kleider, nach echt viktorianischen Schnitten. Zum Glück wohne ich in Lincoln bei einer Freundin, denn alleine anziehen kann man sowas nicht!

Die Bilder gibt es dann irgendwann in der übernächsten Woche, watch this space!

Und gestern hab ich mich über die neue Folge von Doctor Who gefreut.
Doctor… who?

 

Leeds Central Library goes Steampunk

Das war der Titel eines Events am vergangenen Samstag, zu dem sich mein Freund Mikey und ich in Ausgehuniform der First Tea Company* mit dem Zug nach Leeds aufmachten.

Ziel war die Bibliothek, wo an diesem Tage ein Steampunk-Tag stattfand, initiiert von der Bibliothekarin Debbie Moody und von Lily Bobcat, von der auch die Fotos stammen. Lily ist unter anderem die Organisatorin des Leeds Steampunk Market und anderer Veranstaltungen.

Steampunk wird auch als literarisches Genre immer beliebter – wobei leider viele Bücher auch dem aus dem Fantasy-Bereich bekannten Phänomen unterliegen, wir schmeissen mal eben ein paar Genre-Klischees zusammen und versuchen damit Kohle zu machen. Bei der Veranstaltung am Samstag war eher das Gegenteil vertreten: Steampunks die schreiben und ihre Geschichten in meist kleinen Auflagen veröffentlichen. Es gab mehrere Lesungen mit den mehr oder weniger bekannten Autoren und Verlegern Sam Stone, David J Howe, Warden Arkwright, Shevek Moore und John Paul Bernett. Sie stellten ihre Bücher vor und sich selbst den Fragen des Publikums. Besonders interessant war für uns ein Panel von Warden Arkwright, Herausgeber  mittlerweile der dritten Sammlung von Steampunk-Kurzgeschichten die als Schreibprojekt der Steampunk Community entstehen… sind wir doch selbst auch Steampunk Schriftsteller, zumindest wenn wir mal gelegentlich den writer’s block überwinden…

Ausserdem gab es noch einen kleinen Markt mit netten, steampunkigen Dingen. Unter anderem war dort auch die First Tea Company vertreten, was auch die Wahl unserer Outfits erklärt.

Die FTC ist eine Erfindung eines anderen Freundes von uns, Geof Banyard, der seine Zeichnungen unter dem Künstlernamen Dr. Geof veröffentlicht. In einem seiner Comics erfand er die fiktive First Tea Company, eine militärische Einheit, deren Aufgabe es ist, die Britische Teekultur zu bewahren und vor garstigen ‘foreignern’ zu schützen. Spasseshalber wurde aus dieser Comicversion eine Facebook-Gruppe und mittlerweile hat die FTC um die fünfhundert Mitglieder, frei erfundene Divisionen, leitende Offiziere und sogar ein kleines transportables Museum. Mein Rang ist Brewgadier at Biscuits und ich bin Offizier des First Cake Corps, kurz The Crumpets genannt.

In der tl;dr Version: teefixierte, pseudomilitärische Blödelei auf hohem Niveau.

Fotos gibt es natürlich auch:

First Tea Company Officer oder auch Chief Crumpet

Brewgadier Colonel Smith vor dem Museum der First Tea Company

Dr. Geof inmitten seiner Werke

Vielen Dank für die Fotos an Lily, besucht ihre Seite, dort gibt es noch viel mehr!!

 
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Posted by on August 6, 2012 in Bücher, Steampunk

 

Victoriana Event 2: All the Queen’s Men

Zwischen meinem etwas hektischen Umzug von London nach Manchester und meinem Arbeitsbeginn lag ein von mir lang erwartetes Wochenende: das Victoriana LARP in Hebden Hey (wo wir auch schon im März mit Rockets & Rayguns waren). Victoriana ist ein Liverollenspiel, ursprünglich von meinem Freund Mikey aufgrund einer Art Wette organisiert, aber so erfolgreich dass es im letzten Jahr den Preis als bestes Newcomer LARP gewonnen hat, Event 2 fand jetzt im Mai statt und ich war als NPC (non-player character) dabei.

Victoriana ist ein Steampunk Liverollenspiel; die Welt ist eine alternative Version der viktorianischen Zeit. Eine Welt in der es allerlei Erfindungen der heutigen Zeit gibt, aber auch viel Unerklärliches und wie wir nach diesem Wochenende wissen, sogar Magie und andere Dimensionen…

Was man halt so herausfindet, wenn man ein Tor erfindet, das Personen über weite Strecken transportieren soll (Stargate lässt grüssen!) und dann feststellt, da gibt es irgendwo eine Abzweigung zu einer ganz anderen Welt.

Hier ein paar Fotos vom Event, zusammen mit einer Aufzeichnung des letzten Berichts von Major John Gauntlet, der durch das Portal geschickt wurde und dann feststellte, dass er keineswegs in Russland herauskam, wie ursprünglich geplant.

Es kam wie es kommen musste, so ein Portal ist natürlich eine Tür die in beide Richtungen offen ist und was da herauskam, war zunächst interessant, dann ein wenig gruselig und letztlich sehr bedrohlich.

Es blieb aber immer noch Zeit, in Ruhe die Morgenzeitung zu lesen:

Es ging insgesamt sehr zivilisiert zu; nachdem man feststellte, dass es sich bei den ungebetenen Gästen offensichtlich um Feen handelte (nicht die niedliche Variante mit Flügeln, mehr die unfreundliche aus der Mythologie), die vorhatten ihre vorhandenen Zwistigkeiten in unserer Welt auszutragen und diese dabei auch gleich mal zu erobern, gab es zunächst einmal ein sehr formelles Abendessen mit dem Anführer der Invasoren, Lord Frost. Dieser zeigte sich von der Gastfreundschaft sehr beeindruckt, erklärte dies sei ein Land das sich lohnen würde zu erobern und erklärte den Krieg. Für pünktlich elf Uhr am nächsten Morgen.

Es folgte eine Nacht der Vorbereitung und der Ausschweifungen (was tut man, wenn man weiss, mit ziemlicher Sicherheit geht morgen die Welt unter?) bis es dann am nächsten Tag zur entscheidenden Schlacht kam.

Ja, das ist yours truly als untotes Feenwesen im Zweikampf mit dem ebenso heldenhaften wie nervtötenden Inspector Constable Crimson Vance. Er hat es übrigens nicht so richtig überlebt.

Dank der von umtriebigen Wissenschaftlern eilends erfundenen Patriotismus-Maschine, der finsteren Rituale von Team Mumbo-Jumbo und natürlich der unvermeidlichen aufrüttelnden Rede vor der Schlacht, waren die versammelten Helden unter Aufbietung aller Kräfte in der Lage, die Bedrohung abzuwehren und die Feen durch das Tor zurückzutreiben. Die Welt von Victoriana ist wieder sicher. Jedenfalls im Moment…

Aber Event 3 ist ja schon in Planung!

Fotos mit freundlicher Genehmigung von David Lascelles, mehr Fotos gibt es auf seinem Fotostream und bei Lucy Bridges.

 
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Posted by on June 24, 2012 in RPG, Steampunk