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Monthly Archives: May 2011

There and back again!

Wenn ich einmal einen Flug buche, dann muss natürlich irgend etwas passieren. In diesem Falle ein mißgünstiger isländischer Vulkan, der anfing, Asche zu husten plus dazugehöriger Wind, der das Ganze auf Berlin zutrieb. Sechs Stunden, bevor mein Flugzeug am Mittwoch starten sollte, wurden die Berliner Flughäfen gesperrt. Bwaaaaaaah!!!

Aber so eine doofe Aschewolke hält mich ja nicht vom Fliegen ab! Habe ich also morgens früh den Entschluss gefasst, mit dem Zug nach Amsterdam zu fahren, um auf jeden Fall meinen Anschlußflug nach Bordeaux zu kriegen. Zum Glück habe ich Kollegen, die so nett sind, solche Mätzchen mitzumachen. (“Auf was wartest Du noch? Mach dass Du zum Bahnhof kommst!”)

Der Zug war sogar bis zum Schluß total pünktlich – und das war auch gut so. Ich durfte nämlich im Amsterdamer Flughafen noch 40 Minuten am Security Check-In Schlange stehen. Danach nur noch zehn Minuten im gestreckten Schweinsgalopp quer durch den Flughafen zum Gate rennen und genau pünktlich zum Beginn des Boarding kommen! Yay!

Ab da war dann der Stress vorbei und der Urlaub fing an.

In Kurzversion: einen Tag in Bordeaux und drei Tage an der Atlantikküste zum Campen. Traumschönes Wetter. Spaziergänge am Meer. Cap Ferret und Arcachon. Muscheln, Hähnchen und Thunfisch vom Grill, bestes Eis der Welt und der Rotwein natürlich nicht zu vergessen! Der gemütlichste Campingplatz auf dem ich je war (und das waren eine Menge!). Und das allerwichtigste, die nette Gesellschaft. Jemanden nach mehr als zehn Jahren wiederzusehen und sich nicht eine Minute fremd fühlen, das geht nur mit richtig guten Freunden.

Wenn man nach vier Tagen wieder nach Hause fliegt und das Gefühl hat, man war mindestens zwei Wochen im Urlaub, dann hat man irgend etwas richtig gemacht.

Jetzt habe ich erst einmal einen Französischkurs belegt um meine Sprachkenntnisse wieder ein bisschen aufzupolieren. Vielleicht brauche ich sie ja demnächst noch mal. Möglich wär’s…

Mehr Fotos vom Urlaub gibt es übrigens hier.

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Ich bin dann auch mal weg

Also noch nicht gleich, sondern übermorgen. Ich fahre fliege über’s Wochenende einen Freund besuchen, den ich seit mehr als zehn Jahren nicht gesehen habe. Es geht erst nach Bordeaux und dann ans Meer. Spannende Sache das. Meine kompletten Urlaube in den letzten acht Jahren beschränken sich ja auf ein Wochenende in Hamburg und fünf Tage in Schweden; entsprechend aufgekratzt bin ich angesichts dieser Reise, auch wenn’s “nur” ein verlängertes Wochenende ist.

Und weil ich euch auch gerne eine Freude machen möchte, habe ich mir die folgende Idee schamlos beim Marco abgekupfert: die ersten fünf meiner Leser, die sich unten in den Kommentaren verewigen, bekommen von mir eine Postkarte geschickt! Ihr kriegt dann von mir noch ein Mail in dem ich nach eurer Adresse frage, ok?

Dafür dürft ihr mich dann wahlweise ein bisschen beneiden oder mir die Daumen drücken für schönes Wetter. 😉

(Foto: Cedric Doux)

 

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Jetzt sind sie weg

Lotti wurde gestern von ihren neuen Besitzern abgeholt und ist nach einer etwas längeren Autofahrt auch wohlbehalten in ihrem neuen Zuhause eingetroffen. Ich bin sehr gespannt, wie sie sich dort einleben wird.

Leon haben wir gestern dann hier in Berlin in eine Pflegestelle der Maine Coon Hilfe gebracht. Das war hart. Auf dem Weg zurück zum Auto war ich ein paarmal kurz davor, umzudrehen und ihn wieder mitzunehmen. Aber es geht ja nun mal nicht anders und ich denke, ihm wird es da auch gut gehen, er wurde jedenfalls sehr liebevoll aufgenommen.

Jetzt ist die Wohnung geradezu gruselig still. Es wird eine Weile dauern, bis ich mich daran gewöhnt habe, dass einem nicht mehr bei jedem Schritt etwas Pelziges um die Beine wuselt. Es fühlt sich sehr, sehr, merkwürdig an.

 
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Posted by on May 22, 2011 in Katzen

 

Klavier spielen ohne Hände

Grandioses Video, gefunden über grossartig.es. Es gibt Sachen, die können wirklich nur Männer. Ohne Worte…

 
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Posted by on May 20, 2011 in Dieses und jenes

 

Anglo-EU Translation Guide…

… oder “Was Engländer wirklich meinen.”

Nach meinen Erfahrungen ist die Übersetzung schon ziemlich akkurat.

 

via @jackschofield

 
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Posted by on May 20, 2011 in Dieses und jenes

 

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